Julia Dujmovits beendet den letzten Weltcupslalom vor den Olympischen Spielen in Sotschi hinter der Schweizerin Patrizia Kummer auf Rang 2 achat viagra tunisie. Nicht ohne Nervenkitzel. „Ich habe mein Slalomboard noch einmal umbauen lassen und ein paar Details verändert. Erst gestern Abend wurde es aus der Schweiz zugestellt. Da blieb keine Zeit mehr zum Testen“, erzählt die Vizeweltmeisterin im Riesentorlauf. Eine riskante Aktion, die sich aber ausgezahlt hat: „Bei schwierigen Bedingungen hat das Board die Feuertaufe bestanden. Das Gefühl war saugut“, so Julia.

Die ersten und zugleich letzten beiden Slalom Weltcupentscheidungen in diesem Jahr (insgesamt wurden in dieser Saison nur 3 Weltcup Slaloms gefahren) fielen an diesem Wochenende in Bad Gastein. Für Österreichs Snowboarder ging es bei diesem Heim-Double neben einer Top-Platzierung, auch um die Tickets für die Olympischen Spiele sowie um die Slalom Kristallkugel. 3 Aufgaben, 3 Herausforderungen. Julia Dujmovits nutzte ihre Chance nach „lauwarmen“ Start am Freitag (Rang 12 nach Fehler) am Sonntag und empfahl sich mit Rang 2 und Platz 5 in der Slalom-Gesamtwertung für Sotschi. „Ich bin erleichtert, dass ich heute gezeigt habe, dass mit mir nicht nur im Training, sondern auch im Rennen zu rechnen ist. Der 12. Platz am Freitag war eine Enttäuschung. Umso wichtiger ist der 2. Platz von heute für´s Selbstvertrauen“, so die 26-Jährige.
Heute am Abend ist Julia Dujmovits noch bei „Sport am Sonntag“ zu Gast. Im Anschluss geht´s heim nach Sulz. Nächste Woche Dienstag ist Anreise nach Schladming, wo ab Mittwoch für den kommenden Riesentorlauf in Rogla trainiert wird.

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