OLYMPIA 2018. OUTCOME EINER LANGEN REISE

Wieder zurück im Weltcup-Alltag. Platz 5 gestern in Kayseri. Voll ok nach der letzen Woche. Die Zeit, die seit dem Rennen der Rennen bei Olympia vergangen ist, habe ich gebraucht. Um wieder bei mir selbst anzukommen. Denn: Aus meiner subjektiven Perspektive als Athletin, die bei den Olympischen Spielen so gescheitert ist, funktionieren Tröstungsversuche wie „Naja, war… Read more »

#roadtopyeongchang – The Game is on!

Julia Dujmovits 2018 Ganz Privat

“If it doesn’t challenge you it doesn’t change you” – wie oft dieser Satz bei mir aufpoppt, jetzt, in den letzten Wochen so unmittelbar vor den Olympischen Spielen. Veränderung war das große Thema des letzten Blogs: Sie kommt ja meistens nicht dann, wenn man sie erwartet. Mehr dazu in meinem neuen Blog.

ALTE CHALLENGES & NEUE CHANCEN

Julia Dujmovits 2018

Geht es euch auch manchmal so? Man hat sich etwas ganz fix vorgenommen, weiß, dass einem nach der Erledigung dieser bestimmten Sache viel wohler sein wird – trotzdem wartet man zu. Mir ist es mit diesem Blog-Post so ergangen. Obwohl ich prinzipiell überhaupt nicht zum Aufschieben neige ist dieser Beitrag von vor Weihnachten bis danach, weiter dann von vor Silvester bis nach Neujahr, von dort nach dem Heimrennen in Lackenhof und schließlich bis hier und jetzt, in die Woche nach den Weltcupbewerben von Bad Gastein gerutscht. Warum? Naja: Richtig viel los bei mir…

OFFBEAT ON TRACK. DER SOMMERRHYTHMUS UND MEIN INTRO FÜR OLYMPIA

Aloha Leute! Ich melde mich aus Maui, der kleinen hawaiianischen Insel, die ich nun schon seit einigen Jahren mein Sommerdomizil nennen darf. Hier finde ich die optimalen Bedingungen, um Körper und Geist nach einer langen Saison wieder in Balance und auf den Next Level zu bringen. Was war reflektieren, Gedanken neu sortieren, nächstes Ziel fokussieren…. Read more »

WARUM ICH NICHT IN DIE TÜRKEI FAHRE – WIE ICH MICH AUF DIE WM VORBEREITE

Als wir vor einem Jahr das erste Weltcuprennen nahe der türkischen Stadt Kayseri gefahren sind, war ich vom Skigebiet am Erciyes, einem 4.000 Meter hohen Schichtvulkan, und vom Zuschauerinteresse begeistert. Es war extremer Nebel und trotzdem war das Rennen ein Highlight für die Region. In diesem einen Jahr seither ist sehr viel passiert in der… Read more »

HEAVY METAL: MEIN STARTVERSUCH MIT FINGERBRUCH – UND WAS JETZT ZÄHLT

Liebe alle: Sorry, wenn ich euch vielleicht mit meinem Heavy Metal-Finger nach Cortina leicht geschockt habe 😉 Ja, es gibt schönere Schmuckstücke! Gemütlicher, als es aussieht, trägt sich der „externe Fixateur“ tatsächlich nicht – zum Glück bin ich ihn rechtzeitig vor dem nächsten Rennen in Rogla / Slowenien (28. 1.) endlich wieder los. Uaahhhh, das… Read more »

DER SPIRIT VON OLYMPIA UND MEINE KEYNOTE VOR DER MAITAI-COMMUNITY

DER SPIRIT VON OLYMPIA UND MEINE KEYNOTE VOR DER MAITAI-COMMUNITY Hey, da bin ich schon wieder. Schon ist gut 🙂 Soooo viel passiert seit Alaska, so viele Eindrücke und Erfahrungen, das muss der Mensch ja auch irgendwann verarbeiten: 2016 bleibt das Jahr der Trips an Orte, die einen ganz speziellen Spirit haben…    

SKILLS DER KINDHEIT UND DIE LIFETIME-MOMENTS IN DER WILDNIS ALASKAS

header-julia-dujmovits-ak-blog2

Da steht dieser einsame, mächtige Gipfel vor mir. Nein: Ich stehe auf seinem Fuß und er nimmt es locker. Es ist 17 Uhr. Der extrem steile Aufstieg, der vor uns liegt, fällt unter Workout. Daheim bräuchte man über Startzeit 17 Uhr im hochalpinen Gelände nicht mal nachdenken. Hier? Bleibt es bis 22 Uhr hell. Apropos… Read more »

REISEN ODER DIE KUNST, FERN VON DAHEIM GANZ BEI SICH ANZUKOMMEN

Wenn´s ok ist, nehme ich euch wieder ein Stück mit auf meiner Alaska-Reise. Lustig: Ausgerechnet in Anchorage ist mir wieder eingefallen, was ich früher in den Freundschaftsbüchern der Volksschulmädls auf die Frage „Lieblingsbuch?“ geantwortet habe: Mein Atlas…

ENDLICH SNOWBOARDEN – DER WEG NACH PYEONGCHANG STARTET IN NORDAMERIKA

julia-dujmovits-alaska

So ist es mit einer großen Liebe: sie wird einem einfach nie langweilig. „Endlich komme ich wieder einmal zum Snowboarden“, habe ich vor meiner Abreise nach Nordamerika zu Bekannten gesagt. Und erst an ihren offenen Mündern erkannt: Ok, das muss für sie tatsächlich seltsam klingen, wo gerade meine Saison zu Ende gekommen ist.